{"id":58,"date":"2015-05-07T15:46:46","date_gmt":"2015-05-07T13:46:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sa-travel.de\/mosambik\/?page_id=58"},"modified":"2026-08-12T12:56:42","modified_gmt":"2026-08-12T10:56:42","slug":"hoehepunkte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sa-travel.de\/mauritius\/allgemein\/hoehepunkte\/","title":{"rendered":"Die H\u00f6hepunkte von Mauritius"},"content":{"rendered":"<h4>Der Norden<\/h4>\n<p>Der Norden von Mauritius ist das popul\u00e4rste und am besten erschlossene Gebiet der Insel. Landschaftlich \u00fcberwiegen flache und scheinbar endlose Ebenen und sanfte H\u00fcgel; nur s\u00fcdlich von Pamplemousses ragen abwechslungsreiche Berge auf. Ein Vorteil im Norden sind kurze Wege zu den touristischen Zentren Port Louis und Grand Baie sowie zu einer der ber\u00fchmtesten Sehensw\u00fcrdigkeit der Insel, dem Botanischen Garten in Pamplemousses. Ein angenehmes Klima und wenig Wind sind weitere Pluspunkte dieser sehr lebhaften Region.<\/p>\n<h4>Tempelanlage Triolet<\/h4>\n<p>Vom Badeort Trou aux Biches nur einen Katzensprung entfernt liegt das l\u00e4ngste Dorf der Insel: Triolet. Hier sehr sehenswert ist der Hindu-Tempel Maheswarnath Shiv Mandir. Dieser aus dem 19. Jahrhundert stammende Tempel ist das gr\u00f6\u00dfte Heiligtum der Hindus. Der elegante wei\u00dfe Bau weist sogar islamische Architekturelemente auf.<\/p>\n<h4>Grand Baie<\/h4>\n<p>Der Bereich um Grand Baie wird wegen seines mediterranen Flairs auch gerne als Cote d&#8217;Azur Mauritius verkauft. Die breite Bucht mit ihren Motorbooten und teuren Yachten mit Blick auf die Luxusvillen vor dem Hintergrund markanter blauer Berge ist sehr reizvoll. Der Ort bietet alles, was der Gast braucht: Wechselstuben, Taxis, Superm\u00e4rkte, Cafes, Nachtclubs, Einkaufsgalerien, Fast Food und Gourmet Restaurants.<\/p>\n<h4>Cap Malheureux<\/h4>\n<p>Das \u201eUngl\u00fcckskap\u201c ist ein geschichtstr\u00e4chtiger Ort, denn an dieser Stelle landete 1810 die britische \u00dcbermacht. 10000 Soldaten gingen hier an Land und marschierten praktisch ohne Gegenwehr bis nach Port Louis. Den d\u00fcsteren Namen der Landspitze haben aber wahrscheinlich eher die vielen Schiffsungl\u00fccke in diesen str\u00f6mungsreichen Gew\u00e4ssern verschuldet. Hier steht das Wahrzeichen der Insel, die pittoreske Kapelle Notre Dame Auxiliatrice.<\/p>\n<h4>Historic Marine<\/h4>\n<p>Historic Marine ist eine Fabrik f\u00fcr ma\u00dfstabsgetreue historische Schiffsmodelle. Hier finden rund 80 Kunsthandwerker mit viel Akribie Modellschiffe nach Originalpl\u00e4nen und Fotos. Der Showroom und die Werkstatt sind auch f\u00fcr Nichtk\u00e4ufer sehr interessant. Historic Marine verlangt stolze Preise, ist aber auch der \u201eMercedes\u201c unter den Modellschiffanbietern.<\/p>\n<h4>Botanischer Garten Pamplemousses<\/h4>\n<p>Pamplemousses ist der \u00e4lteste Botanische Garten der S\u00fcdhalbkugel. Er liegt an einer Wettergrenze im Windschatten der Hochlandberge. Rasche Wechsel zwischen Sonne und kurzen Regenschauern sind hier typisch. Mehr als 500 Pflanzenspezies , darunter allein 80 verschiedene Palmenarten sind hier beheimatet. Der Park ist ganzj\u00e4hrig eine Augenweide, am sch\u00f6nsten allerdings zur Regenzeitbl\u00fcte zwischen Dezember und April.<\/p>\n<h4>L&#8217;Aventure du Sucre<\/h4>\n<p>Aventure du Sucre ist ein privat gef\u00fchrtes und hochmodernes Museum zur Landesgeschichte und der Zuckerherstellung. F\u00fcr den Besuch sollten zwei Stunden eingeplant werden. Anschlie\u00dfend besteht die M\u00f6glichkeit im angegliederten, dekorativ gestalteten Verkaufsbereich edle Geschenkartikel zu erwerben, sowie Rum und zw\u00f6lf verschiedene Zuckervarianten zu probieren.<\/p>\n<h4>Ch\u00e2teau de Labourdonnais<\/h4>\n<p>Dieses 1859 erbaute koloniale Anwesen geh\u00f6rte einst dem Zuckerbaron Christian Wiehe und wurde f\u00fcr Touristen umgebaut. Heute befinden sich dort ein Restaurant, ein Shop, eine Baumschule und Touren f\u00fchren durch die weitl\u00e4ufige Plantage. Eine Touristenbahn f\u00e4hrt jeden Tag durch das Gel\u00e4nde. Eine Vorausbuchung hierf\u00fcr ist notwendig.<\/p>\n<h4>Der Osten<\/h4>\n<p>Zwischen Poste Lafayette und Trou d&#8217;Eau Douce befinden sich kilometerlange Traumstr\u00e4nde in ruhiger Umgebung. Im S\u00fcden erhebt sich eine malerische Bergkulisse. Der Osten zeigt sich urspr\u00fcnglich, authentisch und vom Tourismus wenig beeindruckt.<\/p>\n<h4>Der \u201eschwimmende Tempel\u201c<\/h4>\n<p>Folgt man im Dorf Poste de Flacq der unbeschilderten kleinen Stra\u00dfe nach Osten, endet diese direkt beim Hindutempel Kasinath Mandir. Bei hohem Flutlevel wird die Stra\u00dfe etwas \u00fcbersp\u00fclt und das Gotteshaus auf der winzigen Insel Ile aux Goyaviers vom Festland abgeschnitten.<\/p>\n<h4>Ile aux Cerfs<\/h4>\n<p>Traumhaft sch\u00f6n, aber l\u00e4ngst nicht mehr idyllisch, sondern leider \u00fcberlaufen, pr\u00e4sentiert sich die Ile aux Cerf vor der K\u00fcste bei Trou d&#8217;Eau Douce. Das warme, t\u00fcrkisfarbene, flache Wasser eignet sich f\u00fcr Kinder perfekt zum Plantschen. Die Insel bietet Badespa\u00df, sowie Souvenirst\u00e4nde, Ausflugsprogramm und Strandlokale.<\/p>\n<h4>Mah\u00e9bourg<\/h4>\n<p>Die 20.000 Einwohner Stadt, die k\u00fcrzlich ihren 200. Geburtstag feierte, hat sich ihren urspr\u00fcnglichen, untouristischen und unkommerziellen Flair erhalten. Zahlreiche wackelig anmutende H\u00e4uschen aus dem 19. Jahrhundert und eine Vielzahl kleiner, indischer L\u00e4den geben Mah\u00e9bourg ein liebevolles Gesicht. Sehenswert sind das marinegeschichtliche Museum, die Kirche Notre Dame d&#8217;Anges, Zentralmarkt, die Uferpromenade und das Museo de Naval.<\/p>\n<h4>Laferme Coco<\/h4>\n<p>Im Tal Bambous Virieux liegt der Landwirtschaftsbetrieb Laferm Coco. Die fr\u00fchere Zuckermonokultur wurde vor einiger Zeit aufgegeben und durch die Farm mit eigenem Gem\u00fcsegarten ersetzt. Bei einem Besuch erfahren Sie mehr \u00fcber die Arbeit und die Leidenschaft, die hinter der Farm steckt.<\/p>\n<h4>Centre de Flacq<\/h4>\n<p>Die quirlige Bezirkshauptstadt bietet eine vielzahl kleiner L\u00e4den und Marktst\u00e4nde sowie zwei moderne Einkaufszentren, die &#8218;Flacq Shopping Mall&#8216; und das &#8218;Ceur de Ville Shopping Centre&#8216; oder auch &#8218;Super U&#8216; genannt. Die beiden Malls haben jeder Abend l\u00e4nger auf, die anderen Shops schlie\u00dfen Donnerstags bereits gegen Mittag. Sonntags findet hier der &#8218;March\u00e9 de Flacq&#8216; statt, wo es auf einem trubeligen Markt Souveniers, Kleidung, Obst und vieles mehr zu kaufen gibt. Fr\u00fch da sein lohnt sich!<\/p>\n<h4>Der S\u00fcden<\/h4>\n<p>Im S\u00fcden zeigt sich Mauritius von seiner ungest\u00fcmen Seite. Wind und Wellen peitschen mitunter heftig an die tropische K\u00fcste, Wolkent\u00fcrme jagen \u00fcber die steilen Bergh\u00e4nge, geruhsame Fischerd\u00f6rfer lassen den modernen Tourismus auf Mauritius fast vergessen. Ein Augenschmaus sind die leuchtend gr\u00fcnen, flachen Zuckerrohrfelder vor j\u00e4h aufragenden, bewaldeten Bergketten. F\u00fcr Panoramarundfahrten ist der abwechslungsreiche S\u00fcden ideal.<\/p>\n<h4>La Vanille Nature Park<\/h4>\n<p>Die weltgr\u00f6\u00dfte Zuchtst\u00e4tte f\u00fcr Aldabra-Riesenlandschildkr\u00f6ten beherbergt ebenfalls \u00fcber 100 Krokodile. Den Schwerpunkt des Besuchs bilden neben den Krokodilbecken ganz klar die Riesenlandschildkr\u00f6ten, die sogar gestreichelt und mit Bl\u00e4ttern gef\u00fcttert werden d\u00fcrfen. Dies ist nicht nur f\u00fcr Kinder ein einmaliges Erlebnis!<\/p>\n<h4>Coloured Earth &amp; Chamarel Falls<\/h4>\n<p>Die siebenfarbige Erde in Chamarel ist ein weltweit einzigartiges geologisches Ph\u00e4nomen, bei dem durch vulkanische Aktivit\u00e4t sieben verschiedene Erden miteinander vermischt wurden. Dieser Schatz von Mauritius ist absolut sehenswert und liegt in der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umgebung von Chamarel.<br \/>\nChamarel liegt 283 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel und bietet einen atemberaubenden Panoramablick auf die imposanten Tropenw\u00e4lder. Um tolle Erinnerungsfotos zu schie\u00dfen, stehen zahlreiche Aussichtsplattformen zur Verf\u00fcgung. Eine davon ist ein grandioser 100 Meter hoher Wasserfall.<\/p>\n<h4>Black River Gorges Nationalpark<\/h4>\n<p>Der Black River George Nationalpark erstreckt sich \u00fcber eine Fl\u00e4che von 6754 Hektar, was etwa 3,5 Prozent der gesamten Landesfl\u00e4che Mauritius entspricht. Im Black River George Nationalpark kommen eine gro\u00dfe Anzahl endemische Flora und Fauna vor. Es handelt sich um einen der seltensten W\u00e4lder der Welt. Hauptaktivit\u00e4t im Black River George Nationalpark ist das Wandern. Es handelt sich bei diesem Nationalpark um das gr\u00f6\u00dfte Wandergebiet in Mauritius mit Fu\u00dfpfaden, die eine Gesamtl\u00e4nge von 60 Kilometern ausmachen. Die Wanderwege sind zum Gro\u00dfteil sehr gut beschildert und gepflegt und es ist f\u00fcr Wanderer unterschiedlichen Niveaus etwas dabei.<\/p>\n<h4>bony Forest Reserve<\/h4>\n<p>In den Bergen Chamarels befindet sich die gr\u00fcne Seele der Insel, das Ebony Forest Reserve. Es ist ein Paradies f\u00fcr die heimische und bedrohte Flora und Fauna der Insel. Hier zeigt sich die Natur in ihrer ganz urspr\u00fcnglichen Form, so wie sie vor der Bev\u00f6lkerung der Menschheit war. Abgerundet wird der Besuch von atemberaubenden Ausblicken \u00fcber das Meer und die Umgebung. Verschiedene Touren und Aktivit\u00e4ten werden hier (gegen Aufpreis) angeboten.<\/p>\n<h4>Grand Bassin<\/h4>\n<p>Eine 33 Meter hohe Statue des Hauptgottes Shiva k\u00fcndigt eine der bedeutendsten und gr\u00f6\u00dften hinduistischen Pilgerst\u00e4tten au\u00dferhalb Indiens an. Bereits diese Zufahrtsstrecke macht deutlich, welche Menschenmassen hier bei religi\u00f6sen Feierlichkeiten zusammentreffen. Der Bergsee ruht auf 702 Meter H\u00f6he in einem erloschenem Vulkankrater und rundherum befinden sich die weitl\u00e4ufigen Tempelanlagen mit zahlreichen Einzeltempeln.<\/p>\n<h4>Baie du Cap<\/h4>\n<p>Auf der Stra\u00dfe zwischen Le Morne Brabant und St. Martin am Baie du Cap finden Sie einen Felsvorsprung, um den sich die Stra\u00dfe in einer Haarnadelkurve windet. In der Kurve f\u00fchren ein paar Stufen auf eine kleine Aussichtsplattform und zum Captain Matthew Flinders Monument. Von dort bietet sich ein einzigartiger Blick auf die umliegenden Str\u00e4nde und die Spitzkehre.<\/p>\n<h4>Bois Ch\u00e9ri Teeplantage<\/h4>\n<p>Etwas im Landesinneren liegt im Kontrast zur Umgebung eine leuchtend gr\u00fcne Teeplantage auf niedrigen H\u00e4ngen. In der Fabrik des Bois Ch\u00e9ri Tea Estates werden Touren mit Erkl\u00e4rungen \u00fcber die verschiedenen Produktionsschritte und einer Teeprobe angeboten.<\/p>\n<h4>Der Westen<\/h4>\n<p>Zwischen Le Morne und Port Louis liegt dieser windgesch\u00fctzte K\u00fcstenstreifen mit kilometerlangen Sandstr\u00e4nden und guter touristischer Infrastruktur. Diese Region ist speziell in den k\u00fchleren Monaten (Juni bis September) empfehlensert.<\/p>\n<h4>Port Louis<\/h4>\n<p>Die Hauptstadt des Inselstaates Mauritius ist die Metropole Port Louis im Nordwesten der Insel. Die Stadt liegt malerisch in einer nat\u00fcrlichen Meeresbucht, umschlossen von sch\u00fctzenden Bergketten. Hier befinden sich zahlreiche Shops, Boutiquen, Restaurants und den zweist\u00f6ckigen Craft Market &#8218;March\u00e9 artisanal&#8216;. Ein weiteres Highlight an der Waterfront ist das Blue Penny Museum, welches Ihnen die Geschichte des Landes sowie die Geheimnisse der Briefmarkenkunde n\u00e4her bringt.<\/p>\n<h4>Tamarin<\/h4>\n<p>Dies ist der Geburtsort des Surfens auf Mauritius und in Surferkreisen ebenso ein Begriff wie Tarifa in Spanien. Auch Delfine werden hier regelm\u00e4\u00dfig gesichtet. Mitten im Ortszentrum liegen noch die Salinenbecken f\u00fcr die traditionelle Salzgewinnung. Am n\u00f6rdlichen Ortsrand bietet sich ein spektakul\u00e4rer Ausblick auf die Trois Mamselles.<\/p>\n<h4>Casela Park<\/h4>\n<p>Auf dem 14 Hekar gro\u00dfen Gel\u00e4nde des Parks k\u00f6nnen etwa 1500 V\u00f6gel von \u00fcber 150 verschiedenen Arten sowie die verschiedensten Tiere wie die beeindruckenden Riesenschildkr\u00f6ten, die hier aus unmittelbarer N\u00e4he betrachtet und gef\u00fcttert werden k\u00f6nnen und verschiedene S\u00e4ugetiere wie L\u00f6wen und Affen beobachtet werden.<br \/>\nDer Park mutet sehr exotisch an und hier findet man die verschiedensten Pflanzen und Blumen. Dar\u00fcber hinaus befinden sich auf dem Gel\u00e4nde des Parks das k\u00f6stliche Restaurant La Mirador und ein wundersch\u00f6ner Aussichtspunkt mit herrlichem Blick \u00fcber die Westk\u00fcste.<\/p>\n<h4>Trou aux Cerfs<\/h4>\n<p>Der fast runde, dunkle Kratersee ruht tief im dicht bewaldeten Vulkankrater. Ein Spaziergang rund um den Krater bietet zahlreiche spektakul\u00e4re Aussichtspunkte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Norden Der Norden von Mauritius ist das popul\u00e4rste und am besten erschlossene Gebiet der Insel. Landschaftlich \u00fcberwiegen flache und scheinbar endlose Ebenen und sanfte H\u00fcgel; nur s\u00fcdlich von Pamplemousses ragen abwechslungsreiche Berge auf. 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