{"id":107,"date":"2015-02-24T16:25:38","date_gmt":"2015-02-24T15:25:38","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpresstest.test\/suedafrika\/?page_id=107"},"modified":"2026-07-02T09:25:47","modified_gmt":"2026-07-02T07:25:47","slug":"aktivitaeten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/ueber-suedafrika-reisen\/aktivitaeten\/","title":{"rendered":"Aktivit\u00e4ten S\u00fcdafrika"},"content":{"rendered":"<p>S\u00fcdafrika ist ein vielseitiges Land \u2013 in jeder Hinsicht. Es gibt eine F\u00fclle von M\u00f6glichkeiten, eine S\u00fcdafrikareise mit seinen Lieblingsaktivit\u00e4ten zu verbinden. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten vor. Gerne erstellen wir Ihnen Ihr ganz individuelles Angebot f\u00fcr Ihren pers\u00f6nlichen Aktivurlaub.<\/p>\n<p><a href=\"#Tierbeobachtungen\">Safaris \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Wandern\">Wandern \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Baden\">Baden \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Tauchen\">Tauchen \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Surfen\">Surfen \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Abenteuersportarten\">Abenteuersportarten \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Golfen\">Golfen \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Wellness\">Wellness \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Shoppen\">Shoppen \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Wine-Dine\">Wine &amp; Dine \u00bb<\/a><br \/>\n<a href=\"#Kultur\">Kultur \u00bb<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Tierbeobachtungen\">Safaris<\/h2>\n<p>Keine S\u00fcdafrikareise ohne Safari: Unz\u00e4hlige Natur- und Wildschutzparks geben unverf\u00e4lschte Einblicke in die afrikanische Flora und Fauna. Tierbeobachtungen beschr\u00e4nken sich nicht nur auf die ber\u00fchmten Big Five \u2013 also L\u00f6we, Leopard, Elefant, B\u00fcffel und Nashorn \u2013 auch Vogelliebhaber zum Beispiel kommen voll auf Ihre Kosten. Im s\u00fcdafrikanischen Winter (Juni bis November) kann man entlang der K\u00fcste S\u00fcdliche Glattwale und Buckelwale beobachten.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit Tierbeobachtungen in S\u00fcdafrika werden Sie immer wieder auf das Wort \u201eGame\u201c sto\u00dfen. In diesem Fall bedeutet es nicht \u201eSpiel\u201c, sondern \u201eWild\u201c. Ein Game Drive ist eine Pirschfahrt, ein Game Reserve ist ein Wildreservat und eine Game Lodge ist eine Unterkunft in einem Wildreservat. Wenn Sie auf einer Speisekarte \u201eGame\u201c entdecken, handelt es sich um ein Wildgericht, meist Springbok, Kudu, Impala oder auch Strau\u00df.<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte und ber\u00fchmteste Nationalpark des Landes ist der Kr\u00fcger Park im subtropischen Nordosten des Landes. Der \u00e4lteste und landschaftlich sch\u00f6nste Nationalpark ist der Hluhluwe Imfolozi Park im ebenfalls subtropischen n\u00f6rdlichen Kwa-Zulu-Natal. Beide Parks beheimaten die Big Five, sind aber auch malariagef\u00e4hrdete Gebiete, besonders in der Regenzeit von November bis M\u00e4rz. Ein Besuch dieser Parks empfiehlt sich eher in der Trockenzeit von April bis Oktober, denn dann steht das Gras niedrig und die Tiere m\u00fcssen zum Trinken an die Wasserl\u00f6cher kommen.<\/p>\n<p>Malaria frei ist hingegen der Addo Elephant Park bei Port Elizabeth. Er beheimatet auch die Big Five, die Raubkatzen sind allerdings nur in recht kleiner Zahl vertreten. Daf\u00fcr erstreckt sich der Park bis zur K\u00fcste, sodass er sich \u201eBig Seven\u201c-Nationalpark nennt, da hier auch Wal- und Haisichtungen m\u00f6glich sind. Ebenfalls Malaria frei sind die Big-Five-Nationalparks Marakele und Pilanesberg nordwestlich von Johannesburg.<\/p>\n<p>Diese Nationalparks stehen unter staatlicher, teilstaatlicher oder regionalstaatlicher Verwaltung. F\u00fcr \u00dcbernachtungen stehen meist einfache Restcamps mit Selbstversorgerbungalows zur Verf\u00fcgung. Gr\u00f6\u00dfere Camps verf\u00fcgen auch \u00fcber einen Campingplatz, einen kleinen Supermarkt, ein Restaurant und eine Tankstelle. Im \u00dcbernachtungspreis ist meist nur die Unterkunft ohne Verpflegung und Tierbeobachtungsaktivit\u00e4ten inklusive. Daneben fallen Eintrittsgeb\u00fchren, sogenannte Conservation Fees, an. Es gibt aber auch private Konzessionen innerhalb der Parks, auf denen teure bis sehr teure Luxuslodges um ein zahlungskr\u00e4ftiges Publikum werben und die ein All Inklusive Paket anbieten (Vollpension, Aktivit\u00e4ten).<\/p>\n<p>Daneben gibt es eine Vielzahl an kleinen und gr\u00f6\u00dferen privaten Wildreservaten, die teilweise ebenfalls die Big Five beheimaten. Zu diesem Reservaten haben in der Regel nur \u00dcbernachtungsg\u00e4ste Zutritt, einige Reservate bieten auch in sehr kleinem Umfang Tagesbesuchern eine Safari an. Die Unterk\u00fcnfte in diesen privaten Reservaten reichen von soliden drei Sterne Camps bis hin zu f\u00fcnf Sterne Luxuslodges. Im \u00dcbernachtungspreis sind meist Halb- oder Vollpension sowie Tierbeobachtungsaktivit\u00e4ten inklusive. Die meisten privaten Big Five Wildreservate liegen westlich des Kr\u00fcger Parks. Diese Reservate haben ebenfalls ein Malariarisiko. Malaria frei hingegen sind die privaten Big Five Wildreservate \u00f6stlich des Addo Elephant Parks, in den Drakensbergen sowie in den Waterbergen n\u00f6rdlich von Johannesburg. Das einzig ernstzunehmende private Wildreservat in der Kapregion ist das sehr teure Sanbona Wildlife Reserve, welches ebenfalls Malaria frei ist.<\/p>\n<p>Tierbeobachtungen sind auf vielf\u00e4ltige Weise m\u00f6glich. In den staatlichen Nationalparks k\u00f6nnen Sie auf geteerten und ungeteerten Stra\u00dfen mit dem eigenen (Miet-)Wagen auf Safari gehen. Au\u00dferhalb dieser Wege d\u00fcrfen Sie sich allerdings nicht bewegen, daher sind Tierbeobachtungen nur entlang der Stra\u00dfe m\u00f6glich. Bessere Sicht haben Sie bei einer gef\u00fchrten Pirschfahrt im offenen Gel\u00e4ndewagen. Ein erfahrener Ranger bringt Sie ganz nah an die Tiere heran. Die Ranger wissen auch immer, welche Tiere sich aktuell wo aufhalten. Gef\u00fchrte Pirschfahrten gibt es sowohl in den staatlichen Nationalparks als auch in den privaten Wildreservaten. Wer innerhalb einer kurzen Zeit (zwei bis drei Tage) gute Tierbeobachtungen machen m\u00f6chte, sollte an gef\u00fchrten Pirschfahrten teilnehmen, vornehmlich in den privaten Wildreservaten, denn dort kommen meist mehr Tiere auf kleinerem Raum vor als in den staatlichen Nationalparks. Weitere gef\u00fchrte Tierbeobachtungsm\u00f6glichkeiten gibt es zu Fu\u00df, mit dem Boot, mit dem Fahrrad oder hoch zu Ross.<\/p>\n<p>Im s\u00fcdafrikanischen Winterhalbjahr von Juni bis November kommen Humpback Whales (Buckelwale) und Southern Right Whales (S\u00fcdliche Glattwale) an S\u00fcdafrikas K\u00fcste, um ihre Jungtiere zu geb\u00e4ren und aufzuziehen. W\u00e4hrend die Buckelwale das offene Meer entlang von Steilk\u00fcsten bevorzugen, bewegen sich die S\u00fcdlichen Glattwale am liebsten in seichteren Gew\u00e4ssern gesch\u00fctzter Buchten. Walbeobachtungen sind an der gesamten K\u00fcstenlinie m\u00f6glich, zum Teil auch bei gef\u00fchrten Bootstouren. Die kleine Stadt Hermanus an der Walker Bay gilt als &#8222;Walhauptstadt&#8220; S\u00fcdafrikas. Nirgendwo sonst kommen so viele Wale so nah an die K\u00fcste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Wandern\">Wandern<\/h2>\n<p>Die unterschiedlichen Landschaften S\u00fcdafrikas bieten Wanderfreunden eine Vielzahl von M\u00f6glichkeiten, zum Beispiel auf den Tafelberg, entlang der K\u00fcste, durch urspr\u00fcngliche W\u00e4lder, \u00fcber hohe Bergketten oder in den afrikanischen Busch. Es gibt Wanderwege von wenigen Stunden f\u00fcr Gelegenheitswanderer bis hin zu mehrt\u00e4gigen Wanderungen inkl. \u00dcbernachtungen f\u00fcr Wanderenthusiasten.<\/p>\n<p>Gute Bergwanderungen sind in den n\u00f6rdlichen und s\u00fcdlichen Drakensbergen m\u00f6glich, zum Beispiel im Golden Gate Nationalpark, Royal Natal Nationalpark, Giants Castle Game Reserve und Drakensberg Gardens. Ein Geheimtipp sind die Amatola Mountains im Eastern Cape, etwa 200km nord\u00f6stlich von Port Elizabeth. Auch der Tafelberg kann \u00fcber verschiedene Routen bestiegen werden, und das ohne besondere Klettererfahrung.<\/p>\n<p>Wer einsame und urspr\u00fcngliche K\u00fcstenabschnitte erwandern m\u00f6chte, f\u00fcr den empfiehlt sich die Wild Coast im Eastern Cape. Tolle Str\u00e4nde und dichte W\u00e4lder gibt es im Tsitsikamma Nationalpark oder entlang der Garden Route. Selbst in den Tierschutzgebieten kann man zusammen mit bewaffneten Rangern Wanderungen unternehmen, zum Beispiel im Kr\u00fcger Park oder Hluhluwe Imfolozi Park. Auch viele private Wildreservate bieten Wanderungen (Game Walks) an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Baden\">Baden<\/h2>\n<p>S\u00fcdafrika grenzt im Westen an den k\u00fchlen Atlantik und im Osten an den warmen Indischen Ozean. Ein Bad im Atlantik ist den ganz Mutigen vorbehalten, denn dieser ist eigentlich nie w\u00e4rmer als 14\u00b0C bis 16\u00b0C. Entlang der Garden Route bietet der Indische Ozean im s\u00fcdafrikanischen Sommer gute Badem\u00f6glichkeiten. N\u00f6rdlich von Durban herrschen das ganze Jahr \u00fcber angenehme Badetemperaturen.<\/p>\n<p>Viele Str\u00e4nde in den Ferienorten sind bewacht, die Rettungsschwimmer geben meist einen mit Fahnen markierten Abschnitt zum Baden frei. Diese bewachten Str\u00e4nde sind in der Regel auch mit Hainetzen gesichert. 2020 wurden insgesamt 48 besonders saubere Str\u00e4nde mit der Blue Flag pr\u00e4miert.<\/p>\n<p>Beim Baden an unbewachten Str\u00e4nden ist Vorsicht geboten, denn Hainetze k\u00f6nnen fehlen und die Str\u00f6mungen k\u00f6nnen sehr stark sein. Baden in Fl\u00fcssen oder Seen ist nur nach R\u00fccksprache mit Einheimischen empfehlenswert, denn dort k\u00f6nnen Krokodile oder Flusspferde lauern. Einige stehende Gew\u00e4sser im Nordosten des Landes bergen eine weitere Gefahr: Bilharziose ist ein Krankheitserreger, der durch die Haut eindringt.<\/p>\n<p>Trotz der fast 3000km langen K\u00fcstenlinie sucht man typische Beach Resorts in S\u00fcdafrika vergebens, wie sie zum Beispiel in Ostafrika oder auf den Inseln des Indischen Ozeans weit verbreitet sind. Meist sind es &#8222;normale&#8220; Hotels oder G\u00e4steh\u00e4user, die am Strand oder in Strandn\u00e4he liegen. Wer auf das klassische Beach Resort unter Palmen nicht verzichten m\u00f6chte, f\u00fcr den bietet sich nach erfolgreicher Safari ein Bade-Stoppover auf Mauritius an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Tauchen\">Tauchen<\/h2>\n<p>Die Tauchreviere S\u00fcdafrikas sind sicherlich nicht mit dem Great Barrier Reef in Australien oder dem Roten Meer in \u00c4gypten zu vergleichen. Dennoch gibt es auch hier interessante Gebiete, die zum Tauchen oder Schnorcheln einladen. Das Mekka der s\u00fcdafrikanischen Taucher ist Sodwana Bay im KwaZulu-Natal, etwa drei Autostunden n\u00f6rdlich von Durban. Hier kurz vor der mosambikanischen Grenze hat der Indische Ozean das ganze Jahr \u00fcber warme Temperaturen. Aber auch um Durban herum gibt es einige gute Riffe und Schiffswracks, die ertaucht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Surfen\">Surfen<\/h2>\n<p>S\u00fcdafrika ist einer der begehrtesten Surfspots der Welt. Kapstadts k\u00fchle Atlantikk\u00fcste (Table View, Kommetjie, Nordhoek) ist f\u00fcr Wind-Surfer und Kite-Surfer ideal. Waterboarder und Surfer bevorzugen den w\u00e4rmeren Indischen Ozean bei Durban.<\/p>\n<p>Die Surfsaison beginnt im s\u00fcdafrikanischen Winter etwa im Mai, wenn Sie an den meisten bekannten Surfsports der Welt (z.B. Maui) gerade zu Ende geht. F\u00fcr Kiter ist eher der s\u00fcdafrikanische Sommer um Kapstadt herum interessant, wenn der ber\u00fcchtigte South Easter bl\u00e4st, ein starker Wind aus s\u00fcd\u00f6stlicher Richtung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Abenteuersportarten\">Abenteuersportarten<\/h2>\n<p>Auch Adrenalinjunkies werden in S\u00fcdafrika voll auf ihre Kosten kommen. Die 216m hohe Bloukrans Bridge im Tsitsikamma Nationalpark bietet zum Beispiel einen der h\u00f6chsten kommerziellen Bungee-Jumps der Welt. White Water Rafting wird auf vielen Fl\u00fcssen des Landes angeboten, ebenso wie Canoeing. In den Bergen und Schluchten ist Abseiling ein gro\u00dfes Thema.<\/p>\n<p>Etwas beschaulicher sind dagegen Ausritte entlang der K\u00fcste, durch die Nationalparks oder in die Berge. Fahrradtouren werden auch immer popul\u00e4rer. Oder wie w\u00e4re es mal mit einer Hei\u00dfluftballonfahrt \u00fcber ein Wildreservat?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Golfen\">Golfen<\/h2>\n<p>S\u00fcdafrika ist ein Paradies f\u00fcr Golfer. Kein anderes Land bietet mehr Golfpl\u00e4tze pro Einwohner, denn Golf ist hier ein Massensport. Es gibt Pl\u00e4tze f\u00fcr jeden Schwierigkeitsgrad, Pl\u00e4tze an der K\u00fcste, in den Weinbergen und sogar im Kr\u00fcger Park.<\/p>\n<p>Einige Pl\u00e4tze sind offen f\u00fcr alle Besucher, einige k\u00f6nnen nur bespielt werden, wenn man im platzeigenen Hotel \u00fcbernachtet. Einige der besten und bekanntesten Pl\u00e4tze sind der Pearl Valley Golf Club in den Weingebieten, der Arabella Country Club bei Hermanus, der Fancourt Country Club bei George mit vier 18-Loch-Pl\u00e4tzen sowie das Simola Golf Estate in Knysna.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Wellness\">Wellness<\/h2>\n<p>Es gibt landesweit eine Vielzahl von Wellness- und SPA-Hotels, die mit guten Angeboten locken, denn durch das insgesamt niedrigere Preisniveau in S\u00fcdafrika zahlt man f\u00fcr Anwendungen oft einen geringeren Preis wie in vergleichbaren Hotels in Europa. Viele Wellness-Oasen haben dar\u00fcber hinaus eine traumhafte Lage, etwa an der K\u00fcste, in den Bergen oder tief im afrikanischen Busch, wo Sie viel Ruhe und Entspannung finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Shoppen\">Shoppen<\/h2>\n<p>Das niedrigere Preisniveau und die schwache s\u00fcdafrikanische W\u00e4hrung machen S\u00fcdafrika zu einem Shopping-Paradies. Es gibt gerade in den Gro\u00dfst\u00e4dten viele Shopping Malls nach amerikanischem Vorbild, in denen man quasi alles kaufen kann. In Kapstadt z\u00e4hlen dazu vor allem die V&amp;A Waterfront sowie das Canal Walk Shopping Center. In Port Elizabeth gibt es den Boardwalk Casino &amp; Shopping Complex. In Umhlanga bei Durban steht mit dem Gateway Shopping Center das angeblich gr\u00f6\u00dfte seiner Art in der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re. Sandton bei Johannesburg gl\u00e4nzt mit dem Sandton City Shopping Center.<\/p>\n<p>Spannend sind auch die vielen kleinen Foodm\u00e4rkte, Weinfeste, Kunst- und Kulturfestivals, auf denen man einheimische Produkte kaufen und genie\u00dfen kann. In Knysna findet jedes Jahr im Juli das ber\u00fchmte Oysterfestival statt. Oudshoorn gl\u00e4nzt mit dem j\u00e4hrlichen National Arts Festival. Die Weingebiete von Stellenbosch, Franschhoek, Paarl und Robertson haben nat\u00fcrlich zur Weinlese alle ihre eigenen M\u00e4rkte und Feste. In Johannesburg und Kapstadt finden jedes Wochenende zahlreiche Foodm\u00e4rkte statt. An der Garden Route bringt der samst\u00e4gliche Wild Oats Farmers Market Menschen aus der ganzen Region zusammen.<\/p>\n<p>Interessant f\u00fcr ausl\u00e4ndische Touristen ist die Mehrwertsteuererstattung f\u00fcr alle Waren, die mit nach Hause genommen werden. Hierf\u00fcr gelten aber Regeln, die unbedingt eingehalten werden m\u00fcssen, sonst wird eine Erstattung bei Ausreise abgelehnt. Informationen hierzu gibt es an allen s\u00fcdafrikanischen Flugh\u00e4fen, den meisten Shopping-Centern und in Tourist-Infos. Zu beachten ist aber, dass die meisten Touristen nur 20kg bis 23kg Freigep\u00e4ck zum Einchecken zur Verf\u00fcgung haben. Viele Gesch\u00e4fte bieten daher an, Waren oder Souvenirs als Paket zu verschicken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Wine-Dine\">Wine &amp; Dine<\/h2>\n<p>Die Weingebiete des Western Capes um Stellenbosch und Franschhoek bieten die h\u00f6chste Dichte an Top-Weing\u00fctern und Spitzen-Restaurants des ganzen Landes. Gourmets finden hier ein unglaublich gutes Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis vor, auch dank der schwachen s\u00fcdafrikanischen W\u00e4hrung. Selbst die Flagschiffe der besten Weing\u00fcter kosten mit 40 bis 50 Euro pro Flasche lediglich einen Bruchteil dessen, was man aus bekannten Weingebieten wie dem Bordelaise oder dem Napa Valley gewohnt ist. Aber auch f\u00fcr 10 Euro sind schon echte Leckerbissen zu bekommen. Ein Mehr-G\u00e4nge-Men\u00fc in den gehobenen Restaurants der Weingebiete ist ebenfalls schon ab 50 Euro zu bekommen. Spitzen-Restaurants wie das La Colombe oder das Fyn Restaurant k\u00f6nnen locker mit den Sterne-Gourmettempeln dieser Welt mithalten, kosten aber mit etwa 100 Euro f\u00fcr ein Zehn-G\u00e4nge-Men\u00fc weniger als die H\u00e4lfte.<\/p>\n<p>Die s\u00fcdafrikanische K\u00fcche ist \u00fcberaus vielf\u00e4ltig. Hier mischen sich europ\u00e4ische, indische, asiatische und afrikanische Stile und bieten f\u00fcr jeden Geschmack etwas. Auch Burger und Pizza werden Sie nicht vermissen. Besonders zu empfehlen sind die Wildgerichte, denn Impala, Springbok oder Strau\u00df sind bei uns nur schwer zu bekommen. Ein Abendessen in einem typischen lokalen Restaurant bekommen Sie f\u00fcr zehn bis 15 Euro, Getr\u00e4nke kosten hier selten mehr als zwei Euro pro Glas. Aber egal ob &#8222;Haute Cuisine&#8220; oder &#8222;Down To Earth&#8220;: Essen hat in S\u00fcdafrika einen sehr hohen Stellenwert und eine unglaublich gute Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"Kultur\">Kultur<\/h2>\n<p>S\u00fcdafrika ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Afrikanische Lebensweisen wurden durch europ\u00e4ische, indische und asiatische Einfl\u00fcsse erg\u00e4nzt. Das kulturelle Angebot ist dabei so vielf\u00e4ltig und gegens\u00e4tzlich wie das Land selbst: Traditionelle Zulud\u00f6rfer, Nightlife in den Townships, unz\u00e4hlige Wein-, Genuss- und Kunstm\u00e4rkte sowie sieben UNESCO Weltkultur- und Weltnaturerbeauszeichnungen bezeugen dies eindrucksvoll.<\/p>\n<p>Der lebhaften Geschichte des Landes sind viele Museen gewidmet, insbesondere den Schlachten zwischen Buren, Engl\u00e4ndern und Zulus sowie dem Kampf gegen die Apartheid. In Kapstadt gibt es zum Beispiel das District Six Museum, wo die Zwangsumsiedelung der farbigen Bev\u00f6lkerung eines ganzen Bezirks in der Innenstadt in den 1960er Jahren dokumentiert wurde. Robben Island, die ehemalige Gef\u00e4ngnisinsel in der Tafelbucht, ist komplett zum Museum erkl\u00e4rt worden, samt Gef\u00e4ngnisbaracken und Wohnh\u00e4usern der W\u00e4rter. Das Apartheid Museum in Johannesburg zeigt den Jahrzehnte dauernden Weg von der Unterdr\u00fcckung bis zur Freiheit aller S\u00fcdafrikaner. An der Wild Coast bei Mthatha liegt der Nelson Mandela Museumskomplex. Ganz in der N\u00e4he liegt der erste schwarze Pr\u00e4sident S\u00fcdafrikas auch begraben.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich gibt es in S\u00fcdafrika, insbesondere in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten, auch unz\u00e4hlige Bars, Live-Clubs, Discotheken, Kinos, Theater und Galerien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S\u00fcdafrika ist ein vielseitiges Land \u2013 in jeder Hinsicht. Es gibt eine F\u00fclle von M\u00f6glichkeiten, eine S\u00fcdafrikareise mit seinen Lieblingsaktivit\u00e4ten zu verbinden. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten vor. Gerne erstellen wir Ihnen Ihr ganz individuelles Angebot f\u00fcr Ihren pers\u00f6nlichen Aktivurlaub. Safaris \u00bb Wandern \u00bb Baden \u00bb Tauchen \u00bb Surfen \u00bb Abenteuersportarten \u00bb Golfen \u00bb [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":97,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-107","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=107"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/107\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8580,"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/107\/revisions\/8580"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/97"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sa-travel.de\/suedafrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}